Durchwachsenes langes Wochenende für die Pinguine

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  • Durchwachsenes langes Wochenende für die Pinguine

    3 Spiele in 5 Tagen. Ein hartes Programm für die immer noch von Verletzungsausfällen geplagten Pinguine.

    Es ging jedoch sehr vielversprechend los. Bereits am letzten Donnerstag trafen die Pinguine auf den damalige Tabellenführer ERC Ingolstadt. An diesem abend stimmte neben dem Einsatz auch mal die Chancenverwertung und die Ingolstädter wurden mit 4:0 nach Hause geschickt.

    Statistik:

    Krefeld: Überzahl 1 Überzahlsituation, 0 Tore, 24 Strafminuten
    Ingolstadt: 5 Überzahlsituationen, 0 Tore, 18 Strafminuten


    Tore:
    1:0 (16:43) Ticar (Akdag, Tepper)
    2:0 (28:17) Verwey
    3:0 (31:17) Tepper (Nycholat, Driendl)
    4:0 (40:32) Pietta (Milo, Methot)

    Zuschauer:
    2.756

    Schiedsrichter:
    HSR: Bauer
    LM1: Melia
    LM2: Schrader

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    Am ungewohnten Samstag warteten wieder Panther auf unsere Pinguine. Diesmal im Curt-Frenzel-Stadion in Augsburg.

    Auch in diesem Spiel hielten die Pinguine wieder lange gut mit und mussten sich erst in der Verlängerung mit 2:3 geschlagen geben. Pascal Trepanier kassierte nach einem Check eine 5+ Spieldauer Strafe. Alle 3 Tore für Augsburg erzielte Somma

    Statistik:

    Augsburg: Überzahl 7 Überzahlsituationen, 0 Tore, 4 Strafminuten
    Krefeld: 2 Überzahlsituationen, 0 Tore, 37 Strafminuten

    Tore:
    1:0 (4:18) Somma (Roloff, Valery-Trabucco)
    1:1 (5:09) Akdag (Schaub, Zerressen)
    1:2 (29:07) Sonnenburg (Ticar, Nycholat)
    2:2 (35:17) Somma (Valery-Trabucco, Roloff)
    3:2 (60:57) Somma (Fletcher, Roloff)

    Strafen:

    Trepanier (20 Min., Spieldauer-Disziplinarstrafe)

    Zuschauer:

    4.163

    Schiedsrichter:
    HSR: Brüggemann
    LM1: Höck
    LM2: Büse
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    Zum Abschluss stand heute das Heimspiel gegen den aktuellen Tabellenführer aus Mannheim an.

    Bereits in der ersten Spielminute gingen die Pinguine durch Patrick Hager in Führung, der einen Schuss von Nycholat abfälschte. Durch Lehoux und Mauer konnten die Adler aber noch mit einer Führung in die erste Pause gehen.

    Im 2. Drittel hatten die Adler klar das Heft in der Hand. Etwas überraschend konnte Denis Shvidki zum 2:2 ausgleichen. Danach hatten die Pinguine das Spiel wieder besser im Griff und hatten sogar Chancen in Führung zu gehen. Dieses gelang jedoch Mitchell für die Adler, nach einem schön aufgezogenen Powerplay.

    Dem 2:4 im letzten Drittel wieder durch Mitchell, ging ein Foul an einem Krefelder Spieler voraus, welches aber nicht geahndet wurde. Den Schlusspunkt mit dem 2:5 aus Sicht der Pinguine setzte Kink 5 Minuten vor dem Ende. Alles in allem ein verdienter Sieg der Adler.

    Die Pinguine holen aus den 3 Spielen an diesem "Wochenende" 4 von 9 möglichen Punkten. Ein Ergebnis mit dem angesichts von 4 fehlenden Stürmern zufrieden sein muss.


    Statistik:

    Krefeld: 5 Überzahlsituationen, 0 Tore, 8 Strafminuten
    Mannheim: 4 Überzahlsituationen, 2 Tore, 10 Strafminuten

    Tore:
    1:0 (0:55) Hager (Nycholat, Verwey)
    1:1 (7:46) Lehoux (Lee, Magowan) PP1
    1:2 (17:14) Mauer (Seidenberg, Belle)
    2:2 (31:14) Shvidki (Pietta, Methot)
    2:3 (34:57) A. Mitchell (Lehoux, Lee) PP1
    2:4 (51:13) A. Mitchell (Arendt, Magowan)
    2:5 (55:08) M. Kink (Sifers, S. Wagner)

    Zuschauer:
    4.719

    Schiedsrichter:
    HSR: Aumüller
    LM1: Melia
    LM2: Starke




    Weiter geht es für die Pinguine am kommenden Freitag in Nürnberg. Geplant ist auch eine Übertragung durch radio-eiszeit.de
    Es gibt genau 10 Arten von Menschen. Die, die binär verstehen und die, die es nicht verstehen